Die DUCKOMENTA Tournee-Orte 2018

 

- an jedem Ort mit neuen SCHNÄBELN !

 

Wir werden an jedem der 8 Ausstellungs-Orte neue Kunstwerke präsentieren, mit komplett unterschiedlichen Präsentationskonzepten!Unsere neuen Stationen:

 

- Schwerin 
- Oldenburg & Emden,
- Lennestadt
- Schwarzenbach/Saale
- Rostock
- Wadgassen & Saarbrücken 

 

Nur noch bis zum 4.2.2018 läuft die DUCKOMENTA im Archäologischen Museum Hamburg-Harburg! Rasch hingewatschelt, wer noch nicht da war!

 

Danach gibt ab dem 8.2. erstmals mit „SCHABELHAFT – Die DUCKOMENTA“ im Modehaus Kressmann/Schwerin eine ganz neue Form der Präsentation, welche Kunst mit Shopping verbindet. Hier wird ein gesamtes Kaufhaus auf drei Etagen aufwändig in unsere Entenwelt verwandelt - und es gibt dort erstmals viel Neues von uns zu shoppen.

 

Ab März wird im Stadtmuseum Oldenburg und in Emden in einer Doppel-Ausstellung unser nahezu gesamtes Werk gezeigt. „Emden wird geentert“, und in Oldenburg wird die Gründerzeit kultiviert.

 

Im GALILEO PARK Lennestadt präsentieren wir ab März die „Geheime Wunderkammer des Wissens der interDucks“ und im Erika-Fuchs-Haus in Schwarzenbach besucht die DUCKOMENTA dann im Mai Donald.

 

Ab Herbst 2018 sagen wir „Schifffahrt – Ahoi“ in Rostock auf dem Museums-Schiff. 

 

Und ab November 2018 werden wir uns mit „Enten-News“ im Deutschen Zeitungsmuseum und im Schloss Saarbrücken mit einer sensationellen Ausgrabung zur Urgeschichte der Anatiden beschäftigen. 

 

Die interDuck ART DUCKS

interDucks Gemälde der DUCKOMENTA bildeten die Grundlage für das Design einer hochwertigen Badeenten-Collection: der ART DUCKS.

Gestaltet hat diese Collection das Team von interDuck selbst.

Hier stellen wir Euch die 12 Badeenten-Modelle vor:

Der heilige Ansgar und seine Ente

Der heilige Ansgar und seine Ente

Öl auf Holz, H 982 mm x B 394 mm

 

Bildserie über die Entstehung des Gemäldes

 

Wie andere Ansgar-Bildnisse ist dieses Gemälde erst lange nach seinem Tod angefertigt worden. Auffallend ist der „anatide“ Berater mit dem Spruchband „tenete memoria anates“ – „Denkt auch an die Enten“. Die Biographie Ansgars könnte daher umgedeutet werden.


Die DUCKOMENTA in Hamburg

Rund 270 Werke und große Persönlichkeiten sind in einer frechen Neuinterpretation zu sehen, darunter die „Duckfretete“, „Dötzi“ und „Che Duckevara“. In der Schau sind wichtige Namen der Geschichte wie Luther, Bach, Napoleon und Goethe im Federkleid vereint, aber auch vor den Ikonen des 20. Jahrhunderts wie Picasso, Lenin und Marilyn Monroe macht die Verfremdung nicht Halt. Selbst archäologische Funde zeugen von der rätselhaften Zivilisation des Entenvolkes. Jedes der  Exponate ist ein überraschendes Wiedersehen mit bekannten Kunst- und Kulturobjekten von Weltrang.

Für die DUCKOMENTA in Hamburg wurde das Werk „Der Heilige Ansgar und seine Ente“ von interDuck-Künstler Ommo Wille neu geschaffen. Im Blog wird seine Entstehung gezeigt.

Das Archäologische Museum Hamburg zeigt vom 9. Juni 2017 bis 4. Februar 2018 die neue Sonderausstellung „DUCKOMENTA – MomEnte der Weltgeschichte“. Die Ausstellung widmet sich einer noch völlig unbekannten Kultur, einem gänzlich unentdeckten Enten-Universum, das sich unbemerkt von den Menschen parallel entwickelt hat. Von der Steinzeit bis zur Mondlandung präsentiert die Ausstellung augenzwinkernd die Welt- und Kulturgeschichte der Entenzivilisation. 


Schloss Wernigerode

DUCKOMENTA im Schloss Wernigerode in Sachsen-Anhalt

 

18. Mai 2017 bis 05. November 2017

Insgesamt werden im Schloss 170 Werke gezeigt, ca. 160 Werke in den Sonderausstellungsräumen und ca. 10 Werke sind im Rundgang durch das Schloss versteckt.

Der Eintritt zur DUCKOMENTA ist im Eintritt zum Schloss inbegriffen.

Der Rundgang erlaubt einen vergnüglichen Blick auf Kunstwerke der Weltgeschichte, aber immer mit dem gewissen „Etwas“ und dem berühmten „Schnabelblick“.

 

Erstmalig wird seitens interDuck eine größere Sammlung Porzellan vom Rokoko bis zum Duck Decó (Art Decó) präsentiert sowie einige neue Highlights wie das Portrait von Otto Fürst von Duckmarck oder ein Dante-Portrait der großen Renaissance-Malerfürsten „Duccinelli“.